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Auf den beiden oberen Bildern sieht man, wie die Paradestrecke in den Bergansatz verschwindet. Raus kommt sie dann wieder hinter der Fabrik. Die Natursteinmauer ist selbst gedruckt auf Epson Selbstklebe Fotopapier. So kann man die Steingröße selber bestimmen, ebenso den Farbton. In meinem Fall “ Blaubasalt “. |
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Da auf so einer Modellbahn eine ganze Menge Schutzgeländer benötigt werden, hab ich mir eine kostengünstige Bauart einfallen gelassen. Man nehme 1 mm Splinte, einen 1 mm Bohrer und ein paar Meter 0,5
er Draht in beliebiger Farbe. |
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Am abgehenden Industriegleis kam ebenfalls dieses “Splintgeländer” zum Einsatz. Ich habe mich jetzt jedoch nicht mehr für die gelbe Version entschieden, sondern für Kupfer pur. Wirkt noch echter. |
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Nun geht es langsam an das Verschließen der Zwischenräume. Ich mache das in der altbewährten Art mit Kaninchendraht (MW 25 mm) der sich gut in Form biegen läßt. Dann kommt die Auflage aus in Gipswasser getauchten Fliestüchern. Ein bis drei Lagen, je nach weiterer Verwendung des Geländes. Bei einfacher Wiese reicht einlagig, bei Baumbestand dreilagig. Das ganze wird dann nach dem trocknen mit Gips und Pinsel durchmodelliert. Der Vorteil von Fliestüchern gegenüber Zewa oder WC-Papier, liegt in der offenen Gitterstruktur. So wird nicht nur das Wasser aufgesaugt, sondern auch reichlich Gipspartikel mitgenommen. So reicht oft schon ein einlagiger Auftrag und man erhält eine hohe Festigkeit bei geringem Gewicht. |
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So kann sich das ganze schon mal sehen lassen, finde ich zumindest. Die Feinarbeit und die Bäume kommen erst zum Schluß dazu, jetzt ist die Gefahr der Beschädigung noch zu groß. |
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Nun wird der nächste Hügel in Angriff genommen, der später unter dichtem Laubwald verschwindet. |
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Hier nun die ersten selbstgedruckten und auf Splinte geklebten Signaltafeln. ( Breite 4 mm ) |
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Ein Wald entsteht. Der Waldboden ist mit oliv gefärbtem Weißleim bestrichen und dann mit Korkstreu und dunklem Gras bestreut. Dann noch ein paar Flechten (Heki Flor) und die Bäume können kommen. Im Vordergrund steht eine Reihe Heki Fertigbäume die mit Sprühkleber und Flocken nachbehandelt wurden. Der Hintergrund ist aus Heki Bruchmaterial und nur an die oliv gestrichene Rückwand geklebt. So entsteht der Eindruck eines tiefen Waldes. |
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