|
Sicher gibt es sehr viele Möglichkeiten einen Bach oder Flußlauf darzustellen. Die Methode nach der ich es mache, möchte ich hier Schritt für Schritt aufzeigen |
|||||
![]() |
![]() |
||||
|
Als erstes, nach den Gedanken zum Verlauf des Baches, werden die Ufer aus Sperrholz aufgeschraubt. Die Kanten zum Bach werden mit einem Messer grob gebrochen. |
![]() |
![]() |
|
Als nächstes kommt wieder mein Fliestuch zum Einsatz. In Anbetracht der kleinen Spannweite verzichte ich hier auf den Unterbau mit Draht. Die zurechtgeschnittenen Tücher werden nun am Ufer mit Weisleim angeklebt. Etwas Durchhang dabei lassen. Nach dem trocknen wird die ganze Sache mit Gips ausgepinselt. Man sollte immer in Flußrichtung arbeiten, dass ergibt später ein echteres Aussehen. |
![]() |
![]() |
|
Wenn der Gips getrocknet ist wird der Bachlauf mit Farbe behandelt. Ich nehme dazu ein Gemisch aus ocker, schwarz, weis und viel Wasser. Auf dem rechten Bild sieht man schon die ersten Gedankenskizzen zum Wehr, dass Haralds Mühle antreiben soll. |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Das Epoxydharz ist eingefüllt. Am Modulübergang ist es mit einem angeklebtem Klarsichtstreifen gegen Auslaufen geschützt. Ich hoffe nach dem Aushärten einen sauberen und fast unsichtbaren Übergang zu haben. |
![]() |
![]() |
|
Hier sieht man schön wie der Sandboden durchschimmert. Hinter dem Mühlrad ist ein klein wenig weiße Farbe mit eingemischt um die Wasserbewegung zu simulieren. |
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Das Wasser ist eingelassen. Hier habe ich auf Sand weitestgehend verzichtet, da so ein mehr stehender See wohl eher zu Algenbildung neigt. Daher hab ich hier mehr mit grün und Kies gearbeitet. |
![]() |
![]() |
|
Auch hier kamen natürlich wieder meine 1 mm Splinte zum Einsatz, damit der Müller nicht in den Teich stürzt. Die Wellenbildung brauchte ich dieses mal nicht selbst zu machen, sondern da ich aus Versehen zu viel Härter zugegeben hatte, fing es an zu Kräuseln. Nachdem sich meine Herzfrequenz wieder beruhigt hatte fand ich es sogar schön. |
![]() |
![]() |
||
![]() |
![]() |
||
|
Hier noch vier Makro Aufnahmen. |
|
|