Da ein größeres Betriebswerk auch eine Sandtrockenanlage braucht, musste noch ein Heizhaus her, über dessen Bau ich hier berichte.

Auf 2 mm Sperrholz habe ich die Wände aufgezeichnet und mit der Laubsäge ausgesägt. Es hat eine Grundfläche von 30 x 40 mm.

Das Dach entstand aus einer Kibri-Platte Eternit. Als First kam Teerpappe in Form von feinem Schmiergel zum Einsatz. Auch sieht man schon das Podest.

Hier ist schon mal Probestehen angesagt. Auch sieht man schon die Sand-Luftleitung.

Mal von der anderen Seite.

Den Laufsteg baue ich wieder aus 1x1,6 U-Messing. Da es ja ein Rahmen wird, feile ich mit einer Vierkantfeile Rillen zum biegen ein.

Nachdem das U- Zusammengebogen ist, wird das Gitter eingeschoben.

Unter den Steg kommen jetzt noch Querträger aus L-Messing 1 x 2 mm. Sie stehen einseitig über um das Sandblasrohr abzustützen.

Die Handläufe werden dann angezittert.

Das Kupfergeländer hab ich länger gelassen und dann mit zwei kleinen Spitzzangen wild um alle Ecken gebogen.

Hier sieht man den Kompressorraum. Auch hier fehlt noch das Geländer am Podest.

Hier so eben zu erkennen, die Kupferfarbene Pressluftleitung.

Die Fenster stammen von einem Plastikbausatz, wo immer ein paar mehr eingepackt sind. Also immer aufheben. Das Mauerwerk ist selbst gedruckt und stammt von einer Faller-Vorlage für Spur N. Da die Backsteine aber bei weitem zu groß waren, musste ich zum Scanner greifen und die Sache um 40% verkleinern.

Unter dem Podest ist Raum für die Drucklufterzeugung. Hier kommt ein Kompressor zu stehen, der nicht nur den Sandtransport durch die Rohre ermöglicht, sondern er speist auch ein Rohrnetz mit Anschlüssen für Blasrohre zum Reinigen oder Druckluftwerkzeugen bei Reparaturen.

Hier das gleiche nach der Farblichen Behandlung des Hauses. Es fehlt nun noch der Laufsteg rüber zur Bekohlungsbühne und runter zum Boden.

Links neben dem Gebäude kommen noch zwei Sandbunker mit Deckeln.

Jetzt wird das Gitter passend geschnitten. 35 x 7 mm.

Dann das U- Zubiegen. Jetzt wird an den Ecken gelötet.

Aus 0,5er Kupferdraht kommen nun die Schutzgeländer. Diese werden kurz mit dem Lötkolben auf die zuvor verzinnten Stellen am Messingrahmen angedrückt.

Hier ist das ganze schon an die Bekohlungsbühne geklebt und mit einer Plastiktreppe (Fertigteil) zum Heizhaus verbunden.

Hier das ganze schon mal mt Farbe. Später werden noch kurze Kupferdrähte als stützen unter die Handläufe geklebt. ( Mit Pinzette und Sec.-Kleber)

Und noch mal von der anderen Seite.

Hier sieht man sie aus dem Kompressorschuppen kommen. Später wird noch ein Abzweig zum Ausblasgerüst über die Schiene gehen.