Geschafft, der Kellerumbau ist so gut wie abgeschlossen und ich kann endlich wieder mit dem Bau der n-welt weitermachen. Viele von Euch dachten ja schon ich hätte keine Lust mehr dazu. ;-)

Damit Ihr seht das ich auch fleissig war, zeige ich hier mal die neu geschaffene Arbeitsecke.

Und schwups, steht der Rohbau für den letzten Teil der n-welt.

Nochmal das Segment aus der Nähe. Es besteht im Grunde wieder nur aus 10mm Sperrholz. Die 5 Querriegel sind 14 cm hoch und der hintere Rahmen 28 cm.

Der gesamte Rahmen ist nun mit einer 6 mm Sperrholz-
platte abgedeckt und die Gleise Probehalber aufgelegt. Es folgt dann das Anzeichnen der Trassenbretter.

Da wo vorher die alte Arbeitsfläche war, ist nun genug Platz für das 3. Segment entstanden. (Wenn man von den Kisten mal absieht)

Hier sieht man die Lücke, die durch das Segment “Haralds Mühle” geschlossen wird.

Ich arbeite sozusagen aus dem “Vollen”. Soll heißen, die einzelnen Trassenausschnitte in den verschiedenen Höhen zeichne ich in den Rahmen erst später ein und arbeite sie dann erst mit einer Stichsäge heraus. Das hat den Vorteil gegenüber einer Bearbeitung “vor” dem Rahmenbau, dass ich flexibler bei eventuellen Änderungen bin.

Da der Rahmen ja noch nicht ausgenommen ist, muß man bei der Höhenlage der Trassen schon etwas Phantasie mitbringen.

So, da haben wir es. Gerade noch von geschreibselt und schon eingetreten. Der Bogen der oberen Hauptstrecke (der Teil mit den Pinnwandnägeln auf den oberen Bildern) gefällt mir nicht so Recht. Ich finde ihn zu stark gebogen.
Ich hab mir dann den Kopf zermartert und letztendlich in der NG “de.rec.modelle.bahn” um Rat gefragt. Heraus ist dann folgende Änderung gekommen. Planänderung

Die Hauptstrecke geht nun im weichen Bogen zur hinteren Anlagenkante und verschwindet im Tunnel. Der Hafen und die Industrie sind dadurch auch freier angeordnet. (Einsicht besser)

Die trassenbretter sind ausgesägt und in ihrer späteren Lage ausgerichtet.

Nach dem aussägen der Trassenauflagen wird diese mit Weißleim und Schrauben befestigt.

Hier der Ausschnitt der zum Segment Haralds Mühle geht.

Sobald der Leim getrocknet ist, wird das ein stabiler Kasten, trotz der Leichtbauweise mit Sperrholz.

Die Industrieebene ist nun auch verklebt. Im Vordergrund (Stufe) das Hafenbecken.

Jetzt zeichne ich die Durchbrüche und Trassentiefen an.

Dabei prüfe ich immer die Rechtwinkeligkeit. Denn das 10mm Sperholz wird erst durch die Trassenbretter richtig stabil.

Passt. 50 mm lichte Höhe hab ich hier zwischen den Brettern.

Nun beginne ich die Rahmenteile an die spätere Geländekontur anzupassen und entsprechend auszusägen.

Hier sieht man die Weichenstrasse die zur Industrie und Hafen aufteilt. Die Aussparungen sind für die Unterflurantriebe.

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