Fortsetzung von Bautipps

Hier entsteht nun aus Decosteinchen eine Legemauer, wie sie in Irland, Spanien und Frankreich an der Tagesordnung sind und in Deutschland auch in Bergischen Regionen anzutreffen sind.

Aus der bunten Mischung, die mir meine Frau überlassen hat, sortiere ich mir Farblich passende aus.

Da in den großen Fugen einer nur aufgeschichteten Mauer auch immer Grünzeugs wächst, hab ich dieses gleich mit eingerührt.

So schlängelt sich die Mauer nun rund um die Weide. Das geht recht schnell und einfach von statten.

Da der Brei lange trocknen muß um seine Ursprüngliche Farbe zurückzubekommen, hab ich hier schon mal was vorbereitet. ;-)

Hier sieht man die zuvor beigemischten Grünflocken noch so eben. Die Steinchen sind halt nur 2mm groß.

Jetzt hab ich noch kleine Bäumchen gesetzt.

Hier sieht man etwas deutlicher die beigemischten Grünpflanzen.

Jetzt wird wieder aus Weisleim, Wasser Prielgemisch ein Brei angerührt. Nicht zu feucht.

Dann wird der Steinbrei mit 2 kleinen Spachteln aufgetragen. Ein Spachtel als Anlegekante nehmen und mit dem anderen den Brei dagegendrücken. So wird es einigermaßen gerade.

Auch hab ich mal die Mauer unterbrochen und Grünzeugbrei aufgetragen. Belebt die Mauer.

So sieht also meine Breimauer aus Findlingen aus.

Nun macht auch endlich mein Gatter Sinn.

Diese Bildfüllende Mauer ist nur 5 mm hoch!

Ich hoffe doch, wieder einigen eine Anregung gegeben zu haben.


Hier möchte ich zeigen, wie man dünne Holzbrettchen miteinander stumpf verklebt.

Die Kannten müssen absolut gerade sein.

Dann legt man die Brettchen an die Tischkante und fügt in die offene Kante Weisleim ein.

Zu guter letzt wird auch die zweite Seite mit Klebeband abgedeckt und das Trocknen der Klebestelle abgewartet.

Nun werden sie eng aneinander gepreßt und mit Klebeband einseitig beklebt.

Der nächste Schritt ist das Umdrehen und abstreichen des überschüssigen Klebers.

Wenn Ihr alles so nachmacht und vorher saubere und gerade Kannten hattet, dann wird die Klebestelle sehr stabil und total unauffällig sein.

Das funktioniert bei Brettern von 0,4 bis ca. 12 mm sehr gut. Bei dickeren ist diese Methode allerdings nicht mehr zu empfehlen.

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Ein Schaukasten aus Holz mit Glasscheibe (6x4 mm)

Zunächst wird der Inhalt des Schaukastens mit dem Laminiergerät eingeschweißt.

Nun baue ich den Rahmen des Kastens. Von einem 1mm Balsabrett schneide ich 0,3 mm Leisten ab.

Nun schneide ich das Schild aus dem Laminatbogen heraus und klebe es auf Teppichklebeband auf.

Hier das fast fertige Schild. Es folgt noch das Austrennen mittels Skalpell.

Auf diese Art bekommt man schon die Glasscheibe und ein stabiles Objekt.

Das geht bei dem weichen Balsaholz sehr leicht.

Als nächstes klebe ich den Rahmen aus den Balsaleisten 1x0,3 mm hochkant daneben. Ablängen geschieht danach mittels Skalpell.

Schon halte ich einen Schaukasten aus Holz mit Glasscheibe in der Hand.

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