Die Monatsgeschichte Januar, die große Übung.

Hoher Besuch ist bei der Bahnverwaltung Haraldstadt vorgefahren. Hier wird der Plan geschmiedet eine große Übung zu veranstalten. Rettung aus dem Zug.

Nach einer halben Stunde Fahrt erreicht das Ferkeltaxi den als Übungsort vorgesehenen Gleisabschnitt.

Es dauert auch nur 12 Minuten bis der erste Rettungszug aus Haraldstadt eintrifft.

Der Haraldstätter Zug nimmt schon mal Stellung.

Nun werden beide Züge kombiniert und ein Notlarzarett wird auf der Strasse eingerichtet.

Die Rüstwagen werden geöffnet und alles benötigte in Windeseile vor Ort geschafft.

Der Schlauch ist unter Druck und die Männer an der Spritze stehen für ein eventuell ausbrechendes Feuer bereit.

Die Bergung der Fahrgäste klappt schnell und sicher.

Auch die Notärzte haben die Sache voll im Griff und man konnte beruhigt die Übung erfolgreich abschließen.

In der Verwaltung wurde nun das große Abschlußbriefing gehalten und das ein oder andere Bierchen gekippt.

Auf Gleis 3 in Haraldstadt werden die Freiwilligen Opfer noch mal instruiert und steigen dann in das für die Übung vorgesehene Ferkeltaxi. (Schienenbus)

Er kommt zum stehen und die Meldekette nimmt ihren Lauf.

Nach 2 weiteren Minuten ist der Zug aus Moosbach so gut wie vor Ort.

Wärend der Moosbacher erst mal Aufstellung bezieht.

Die ersten Retter stürmen zum Ferkeltaxi um sich ein Bild der Lage zu verschaffen.

Eine in den Bachgeworfene Tauchpumpe läuft bereits mit voller Leistung.

Hier wird gerade das Öffnen des Daches simuliert. Der Strom der Oberleitung ist zuvor in diesem Abschnitt abgeschaltet worden.

So kann man sich bereits draußen um die ersten Verletzten kümmern.

Nach dem das Feld geräumt wurde haben alle Beteiligten Kräfte neben der Bahnverwaltung Aufstellung bezogen.


Bisher erschienene Monatsgeschichten:

November 2003: PDF
Dezember 2003: PDF